Beiträge von Grinch

    Ich tanke mal E5 anstatt E10, um dem Motor etwas Gutes zu tun. Würde ich hauptsächlich Kurzstrecke fahren, würde ich nur E5 tanken.

    Super Plus bei einem 80-PS-1,2er-Motörchen würde ich lassen, wenn der Motor gut läuft. Falls du dich dafür entscheidest, würde ich die Kombination wählen. Super Plus während einer Langstreckenfahrt über die Autobahn.

    Man kann nicht schauen, welcher Scheinwerfer von einer Freigabe ausgeschlossen ist, man muss in der Kompatibilitätsliste schauen, welche E-Nummer zugelassen ist. Beim Abblendlicht ist vom Vorfacelift der E9 5642 zugelassen und vom Facelift der E9 5969. Beide ohne Kurvenlicht. Eventuell wusste die Werkstatt nicht, dass der Opel Corsa zwei unterschiedliche Scheinwerfer im Sortiment hatte.

    https://look.ams-osram.com/m/53d49e38cbd618f2/original/Night-Breaker-LED-Compatibility-List-Cars-Campers-Special-Vehicles-DE.pdf

    Die Liste wird alle paar Monate erweitert.


    Opel/Vauxhall hat auf dem Gehäuse des Scheinwerfers alle vier E-Nummern eingraviert. Linksverkehr, Rechtsverkehr, mit und ohne Kurvenlicht. Ich habe die 5642 auf dem Scheinwerfer gesehen und das Leuchtmittel geholt. Dann habe ich erfahren, dass die tatsächliche E-Nummer auf einem Aufkleber steht, der gut versteckt auf der zugebauten Rückseite des Scheinwerfers klebt. Bei meinem muss men eine Taschenlampe haben, um den lesen zu können. Als ich die 5644 gesehen habe, war ich alles andere als begeistert. Jetzt warte ich ab, dass bei einem der nächsten neuen Kompatibilitätsliste auch die beiden Kurvenlicht-Scheinwerfer vorhanden sind.

    Ich habe einfach die Hoffnung, nicht so schnell wieder ein Leuchtmittel auswechseln zu müssen.

    Genau das ist das Problem. Der Vorfacelift-Scheinwerfer mit Kurvenlicht (E9 5644) hat für das Leuchtmittel noch keine Freigabe.

    Vor dem TÜV ausbauen und nach dem TÜV wieder einbauen? Hoffen, dass der TÜV es nicht merkt oder dass die Freigabe bis zum nächsten TÜV vorliegt?

    Da heute Schnee gefallen ist, mal eine Frage an die Leute, die auf LED umgerüstet haben und einen Vergleich zwischen vorher und nachher haben.

    Sind auf LED umgerüstete Scheinwerfer wegen der fehlenden Wärme wirklich anfälliger für nicht schmelzenden Schneematsch, oder ist das nur Theorie, die in der Praxis nicht spürbar ist?

    Stimmt, da ich keine Nebelscheinwerfer habe, habe ich das zwar gesehen, aber direkt wieder ausgeblendet.

    Ob sich eine Umrüstung lohnt, um besseres Licht zu haben? Oder ist es wie bei der Kennzeichenbeleuchtung, bei der es hauptsächlich um die Optik geht?

    Ich sehe vor allem das Problem, dass man Dinge in der Ferne nicht mehr so gut erkennt, wenn der Nahbereich heller ausgeleuchtet wird.

    Edit: Nach meinem Beitrag habe ich nochmal die Kompatibilitätsliste bei Osram geöffnet und gesehen, dass nun auch Corsa D von 2006 bis 2010 Osram H7, H1, H10 und W5W LED fahren dürfen

    Die Listen von Osram und Philips unterscheiden sich in mehreren Punkten.


    Beim Vorfacelift gibt es keine Freigabe von Philips, hier muss man auf Osram zurückgreifen.

    Beim E9 5642 Scheinwerfer ohne Kurvenlicht können alle Leuchtmittel gegen LED's ausgetauscht werden. Beim E9 5644 mit Kurvenlicht passen sie zwar rein, sind aktuell aber noch nicht freigegeben.


    Da beide Hersteller keine H9B LEDs im Sortiment haben, passen sie beim Facelift nur in den Scheinwerfer ohne Kurvenlicht.

    Philips ist nur beim Facelift zugelassen, dafür aber sowohl für Abblendlicht als auch für Fernlicht.

    Von Osram ist lediglich das Abblendlicht freigegeben.

    Für das Tagfahrlicht bieter kein Hersteller LED's an.

    Grinch


    es geht hier um das umrüsten auf LED... ;) ... und weil es fummelig ist und u.U. ein verbauen eines Lastwiderstands nötig macht scheut sie es dann doch eher...

    Bei den Osram, die ich empfohlen habe, braucht man keinen Lastwiderstand. Es ist ein „simpler“ Tausch von Leuchtmitteln, den man ohnehin machen muss, wenn eines defekt ist.

    Nun kann man die Arbeit aufschieben, bis ein Leuchtmittel kaputt ist und man ohnehin nicht darum herumkommt, am Scheinwerfer herumzudoktern. Oder man macht es schon vorher.

    Diese Kosten beginnen ab 129,95 Euro (Onlinebestellung inklusive Versandkosten).


    Wenn man sich den Leuchtmittelwechsel nicht zutraut, und keinen Hobbyschrauber zur Hand hat, kann man das Upgrade auf LED auch für 167,97 Euro (Komplettpreis, inklusive Einbau) bei ATU durchführen lassen.


    Damit ist die Frage beantwortet, ob es ohne Hobbyschrauber geht. Die nächste Frage, ob man bereit ist, so viel Geld aufzugeben, muss jeder für sich selbst beantworten.